51
Vulpes vulpes - Der lupenreine Demokrat
Gastartikel von Iseutz
Liebe rosa Hasen, liebes Bundeswehrstimmvieh, liebe eBürger,
ich bin fassungslos. Nach rund zwei Monaten der kontinuerlichen Selbstzerstörung stürmt die PPD einen weiteren Gipfel des Größenwahn-Gebirges. Rotfuchs tritt tatsächlich zur Präsidentschaftswahl an und zwar mit einem tief geschwungenen Paukenschlag. Aber der Reihe nach, denn das ist eine längere Geschichte. Wer sie nicht lesen möchte, was ich aufgrund der Textlänge verstehen kann, springt bitte zu Punkt 3.
1
Angefangen hatte alles mit Letnix, welcher als seinerzeit unumstrittener Führer der Patrioten und MoC mit Wildwestmethoden gegen die junge und naive Gruppe der Rosa Hasen gearbeitet hatte. Mittels dreister Spionage und wirren Anschuldigungen sollten wir mit Schimpf und Schande verjagt oder doch wenigstens mundtot gemacht werden. Aber die Hasen zeigten die Zähne und auch in der Öffentlichkeit rührte sich Empörung über soviel Vertrauensmißbrauch und blindwütige Angriffe gegen neue, engagierte Spieler.
Natürlich tummelte sich das PPD-Gefolge bereits fröhlich im Fahrwassers des einzig wahren Hüters der edeutschen Community und echauffierte sich lauthals über die Demokratisierungsbemühungen der Hasen und einiger Alteingesessener, welche endlich eine Chance sahen, den sumpfigen Aggregatszustand der edeutschen Politik anzugreifen. Der Streit kam nicht zur Ruhe - ua, weil einige Hasen sich einfach nicht von Obrigkeitsgetue oder den Aussitz-Versuchen abwimmeln ließen - und Letnix geriet unvermutet unter heftigsten Dauerbeschuß. Diese erste, höchst unangenehme Episode endete damit, daß der einst glorifizierte Letnix sang- und klanglos den Ministerposten niederlegte und im rl entschwand. Natürlich, ohne sich angemessen zu entschuldigen. Dafür hinterließ er aber als Abschiedsgeschenk einen tiefen Graben zwischen Hasen und PPD, welcher bis heute nicht geschlossen wurde.
Nun kam die Stunde des Ansis, denn wenn die Sonne der patriotischen Unkultur tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten. Neben ihm trollten noch einige andere Gestalten der PPD durch die Gegend, aber das Feuer der PPD war erstmal erloschen. Letnix' Aktivität und offenbar systematische Arbeit innerhalb der PPD war durch seine nun ungewohnt befehlslosen Adjutanten einfach nicht zu ersetzen. Einige, wie zum Beispiel Frank811 mauserten sich zu eigenständigen und achtenswerten ePersönlichkeiten, konnten aber die giftige Saat der ursprünglichen Anti-Hasen-Politik nicht mehr abschütteln. Noch heute wird immer wieder abfällig (vermutlich überwiegend neidgeprägt) über die rosa Farbe oder den Riesenschwengel des einzig wahren Hasengottes gelästert.
2
In dieser Dürrephase der PPD erschien ihnen aber ein neuer Führer. Und das war Rotfuchs. Derselbe Rotfuchs, der vor Monaten zunächst in der SPeD heimisch war, dort aber zusammen mit seinem bis heute mitgeschleiften Super-Steuer-Reformprogramm keinerlei Anklang fand, schließlich verschwand und bei seiner Rückkehr - ohne größere Anpassungsschwierigkeiten - in die PPD eintrat. Ein Schelm, wer ihn vorm geistigen Auge demnächst um die Tore des OMG-HQ schleichen sieht...
Es gab immer wieder Auseinandersetzungen zwischen SPeD und PPD, welche praktisch linke und rechte Politkflügel verkörpern. Wobei, das muß gesagt sein, Rotfuchs auf Nachfrage die PPD nicht als rechte Partei beschrieb, sondern sagte: 'Sie ist eine patriotische Partei!'. Das erinnert hoffentlich nicht nur mich frappierend an den sinnigen Wahlspruch von DIE PARTEI: "Hamburg - Stadt im Norden!"... Auf Nachfrage, ob das nicht letztlich alle Parteien in eDeutschland wären, schien er nichts mehr antworten zu können oder wollen. Jedenfalls gibt es eben diese traditionellen Hakeleien, die nach meiner überraschenden PP-Wahl natürlich keineswegs eingestellt worden sind.
Aber wieder war es die PPD, die nach dem Erscheinen ihres roten Propheten vor Kraft kaum mehr laufen konnte und in einem Anflug von Selbstherrlichkeit zum nächsten Großangriff bließ. Zwar gab es auch lange nach dem Weggang von Letnix offenkundig niemanden, der den Räuberhaufen von Partei vernünftig aufgestellt und für die Wahl vorbereitet hätte, jedoch stellt das für einen waschechten Patrioten kein Hindernis dar, wenn es darum geht andere des Vaterlandsverrates und ähnlichem Humbugs zu beschuldigen. Der Sturm der Entrüstung nach der schallenden Ohrfeige durch die Wähler war jedenfalls nicht gerade ein Freundschaftsbeweis, genauer gesagt, nach der Kongreßwahl hätte die PPD ihren plötzlich organisierten und starken SPeD-Konkurrenten mitsamt Wahlergebnis am liebsten ans Kreuz genagelt. Wie mittlerweile üblich ging auch dieser Schuß nach hinten los. Und wie bei einer erschrockenen Eidechse warf die PPD auf dem erneut fluchtartigen Rückzug unter den nächstbesten Stein ihr Schwänzchen ab, dieses Mal in Form des amtierenden MoC Ansis.
Und last but not least schmiß schließlich vor Kurzen auch noch MoD Rotfuchs das Handtuch, nachdem aus seiner Sicht TGE und Donnie schreiendes Unvermögen bewiesen, weil sie sich einfach nicht seinem Willen im Thema BW-Organisation beugen wollten. In Regierungskreisen wird kaum verhalten über die Teamunfähigkeit von Rotfuchs gemunkelt, welcher er dann auch für den Normalbürger ersichtlich mit seinen Auftritten als Kongreßabgeordnter unter Beweis stellen konnte und wollte.
3
Aber was geschah ausgerechnet eine Woche vor der anstehenden Präsidentenwahl? Der schlaue Fuchs, der schon während der Kongreßwahl auffällig auf Liebkind gemacht hatte und diesmal eben die PPD als Steigbügel zu höheren Weihen benutzt, wollte nun auch noch die Unterstützung der SPeD. 'Des Wahnsinns fette Beute' ist für so ein politisch anfängerhaftes Vorgehen wahrlich noch eine deutlich zu freundliche Wortwahl. Monatelang hat die PPD als Partei bewiesen, daß sie außer viel Wind zu machen und alle nicht-PPD-ler zu beschimpfen überhaupt nichs kann. Das 'Koalitionsgespräch' zwischen der PPD-Führung und mir verlief kurios. Von Strategie keine Spur, Fragen nach Zielsetzungen verloren sich in Egofuchs' Selbstbeweihräucherungs-Monologen und ernsthafte Gründe, warum er bzw. die PPD am Besten geeignet wären, Führungsposition zu übernehmen konnten gleich gar nicht mehr beantwortet werden.
Und nun kommt diese 'grandiose' Bewerbung, die eigentlich glasklar dem politischen Kabarett zugeordnet werden müßte, wenn sie nicht aus unerfindlichen Gründen bierernst gemeint wäre. Der halbe Artikel besteht aus seinem unfaßbar wichtigen Lebenslauf, während der Rest mit Bildern und sich trotz Inhaltsfreiheit widersprechenden Parolen vollgestopft ist.
Er schreibt, wir wären mit Recht PEACE-Mitglieder, weil wir ihnen viel zu verdanken haben. Logik der Aussage? Unser Recht basiert also darauf, daß uns geholfen wurde. Alles klar...
Er schreibt, Einsparungen ohne Wunden wären möglich. Dieser Humbug gehört zu seinem Steuerreformmodell, welches er länger durchzudrücken versucht, als viele von uns überhaupt spielen. Es hat sehr gute Gründe, warum das bisher noch nie umgesetzt wurde. Zudem hat er selbst als Kongreßabgeordneter und MoD an einer Vielzahl von Ausgaben mitgewirkt, scheint das aber urplötzlich vergessen zu haben. Aber Dinge zu vergessen ist eine liebgewonnene Tradition, so vergißt Rotfuchs zwischendurch auch gerne mal, daß er Minister ist - bzw war ^^ (comment weiter unten - Löschen zwecklos, hab Screenshots ^^).
Und seit die beiden größten Communityminister aller Zeiten Letnix (PPD) und Ansis (PPD) den Posten nicht mehr innehaben, ist ganz überraschend auch die Einsteigerhilfe viel zu teuer geworden und das Unterstützen von Einsteigern wird als Verhätschelung gebrandmarkt.
Er schreibt, Deutschland sei ein kahles Fleckchen. Aber die (kahlen?) Ballungszentren (sic) sollen bebaut werden. Auch hier scheint wieder der gesamte Diskussionsprozeß entschwunden zu sein, um für seine wohlig-warmen Leerformeln Platz zu machen. ALLE denken darüber nach, wo man was wann warum bauen sollte. Alleinstellungsmerkmal? Nullkommanull.
Er sagt, seine Standards hätten sich bewährt. Ich werde ihm diesbezüglich sicher keine Unkenntnis vorwerfen, besonders nicht, weil die BW sehr stark angewachsen ist. Aber dieser Anwachs ist weder genug, noch ist es eine Lebensleistung, für die man unweigerlich ein Präsidentenamt bekommen müßte. Ganz im Gegenteil, was Rotfuchs hier als Standard bezeichnet ist allenfalls der Grundstein für eine Bundeswehr, die den Namen verdient hat. Und natürlich hängt das auch vom Menschenmater- Entschuldigung vom Spielermaterial ab, aber wenn man die Ansprüche nicht langsam steigert, dann wird aus der BW nie mehr werden, als es jetzt ist. Und das kann ja wohl nicht der Weisheit letzter Schluß sein.
Auch der Rest ist viel Blabla, 'wunderschön' ist das Kindergesicht in Verbindung mit Trainingskriegen und blutigem Sklavengemetzel im alten Rom. Ja, da stimmen die Verhältnisse, da spielt der Tausendsassa virtuos auf der emotionalen Klaviatur seiner zukünftigen Untertanen. Und das Sahnehäubchen auf den Windbeutelberg ist natürlich das Demokratiegeschwurbel. Rotfuchs Vorstellung von seinem Amt als Präsident sieht nach eigener Aussage so aus, daß er seine Minister arbeiten läßt und dem Kongreß - total demokratisch - lediglich Rechenschaftsberichte abliefert. Er möchte zwar das einflußreiche Präsidentenamt, um sich die Rosinen herauszupicken, gut auszusehen aber ansonsten wird die Arbeitslast oder auch Schuld entweder den Ministern, oder dem Kongreß in die Schuhe geschoben.
Rotfuchs, der lupenreine Demokrat. Wer ihn wählt bekommt viel Ego und wenig Sachverstand. Das hat eDeutschland nicht verdient.
Liebe rosa Hasen, liebes Bundeswehrstimmvieh, liebe eBürger,
ich bin fassungslos. Nach rund zwei Monaten der kontinuerlichen Selbstzerstörung stürmt die PPD einen weiteren Gipfel des Größenwahn-Gebirges. Rotfuchs tritt tatsächlich zur Präsidentschaftswahl an und zwar mit einem tief geschwungenen Paukenschlag. Aber der Reihe nach, denn das ist eine längere Geschichte. Wer sie nicht lesen möchte, was ich aufgrund der Textlänge verstehen kann, springt bitte zu Punkt 3.
1
Angefangen hatte alles mit Letnix, welcher als seinerzeit unumstrittener Führer der Patrioten und MoC mit Wildwestmethoden gegen die junge und naive Gruppe der Rosa Hasen gearbeitet hatte. Mittels dreister Spionage und wirren Anschuldigungen sollten wir mit Schimpf und Schande verjagt oder doch wenigstens mundtot gemacht werden. Aber die Hasen zeigten die Zähne und auch in der Öffentlichkeit rührte sich Empörung über soviel Vertrauensmißbrauch und blindwütige Angriffe gegen neue, engagierte Spieler.
Natürlich tummelte sich das PPD-Gefolge bereits fröhlich im Fahrwassers des einzig wahren Hüters der edeutschen Community und echauffierte sich lauthals über die Demokratisierungsbemühungen der Hasen und einiger Alteingesessener, welche endlich eine Chance sahen, den sumpfigen Aggregatszustand der edeutschen Politik anzugreifen. Der Streit kam nicht zur Ruhe - ua, weil einige Hasen sich einfach nicht von Obrigkeitsgetue oder den Aussitz-Versuchen abwimmeln ließen - und Letnix geriet unvermutet unter heftigsten Dauerbeschuß. Diese erste, höchst unangenehme Episode endete damit, daß der einst glorifizierte Letnix sang- und klanglos den Ministerposten niederlegte und im rl entschwand. Natürlich, ohne sich angemessen zu entschuldigen. Dafür hinterließ er aber als Abschiedsgeschenk einen tiefen Graben zwischen Hasen und PPD, welcher bis heute nicht geschlossen wurde.
Nun kam die Stunde des Ansis, denn wenn die Sonne der patriotischen Unkultur tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten. Neben ihm trollten noch einige andere Gestalten der PPD durch die Gegend, aber das Feuer der PPD war erstmal erloschen. Letnix' Aktivität und offenbar systematische Arbeit innerhalb der PPD war durch seine nun ungewohnt befehlslosen Adjutanten einfach nicht zu ersetzen. Einige, wie zum Beispiel Frank811 mauserten sich zu eigenständigen und achtenswerten ePersönlichkeiten, konnten aber die giftige Saat der ursprünglichen Anti-Hasen-Politik nicht mehr abschütteln. Noch heute wird immer wieder abfällig (vermutlich überwiegend neidgeprägt) über die rosa Farbe oder den Riesenschwengel des einzig wahren Hasengottes gelästert.
2
In dieser Dürrephase der PPD erschien ihnen aber ein neuer Führer. Und das war Rotfuchs. Derselbe Rotfuchs, der vor Monaten zunächst in der SPeD heimisch war, dort aber zusammen mit seinem bis heute mitgeschleiften Super-Steuer-Reformprogramm keinerlei Anklang fand, schließlich verschwand und bei seiner Rückkehr - ohne größere Anpassungsschwierigkeiten - in die PPD eintrat. Ein Schelm, wer ihn vorm geistigen Auge demnächst um die Tore des OMG-HQ schleichen sieht...
Es gab immer wieder Auseinandersetzungen zwischen SPeD und PPD, welche praktisch linke und rechte Politkflügel verkörpern. Wobei, das muß gesagt sein, Rotfuchs auf Nachfrage die PPD nicht als rechte Partei beschrieb, sondern sagte: 'Sie ist eine patriotische Partei!'. Das erinnert hoffentlich nicht nur mich frappierend an den sinnigen Wahlspruch von DIE PARTEI: "Hamburg - Stadt im Norden!"... Auf Nachfrage, ob das nicht letztlich alle Parteien in eDeutschland wären, schien er nichts mehr antworten zu können oder wollen. Jedenfalls gibt es eben diese traditionellen Hakeleien, die nach meiner überraschenden PP-Wahl natürlich keineswegs eingestellt worden sind.
Aber wieder war es die PPD, die nach dem Erscheinen ihres roten Propheten vor Kraft kaum mehr laufen konnte und in einem Anflug von Selbstherrlichkeit zum nächsten Großangriff bließ. Zwar gab es auch lange nach dem Weggang von Letnix offenkundig niemanden, der den Räuberhaufen von Partei vernünftig aufgestellt und für die Wahl vorbereitet hätte, jedoch stellt das für einen waschechten Patrioten kein Hindernis dar, wenn es darum geht andere des Vaterlandsverrates und ähnlichem Humbugs zu beschuldigen. Der Sturm der Entrüstung nach der schallenden Ohrfeige durch die Wähler war jedenfalls nicht gerade ein Freundschaftsbeweis, genauer gesagt, nach der Kongreßwahl hätte die PPD ihren plötzlich organisierten und starken SPeD-Konkurrenten mitsamt Wahlergebnis am liebsten ans Kreuz genagelt. Wie mittlerweile üblich ging auch dieser Schuß nach hinten los. Und wie bei einer erschrockenen Eidechse warf die PPD auf dem erneut fluchtartigen Rückzug unter den nächstbesten Stein ihr Schwänzchen ab, dieses Mal in Form des amtierenden MoC Ansis.
Und last but not least schmiß schließlich vor Kurzen auch noch MoD Rotfuchs das Handtuch, nachdem aus seiner Sicht TGE und Donnie schreiendes Unvermögen bewiesen, weil sie sich einfach nicht seinem Willen im Thema BW-Organisation beugen wollten. In Regierungskreisen wird kaum verhalten über die Teamunfähigkeit von Rotfuchs gemunkelt, welcher er dann auch für den Normalbürger ersichtlich mit seinen Auftritten als Kongreßabgeordnter unter Beweis stellen konnte und wollte.
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Aber was geschah ausgerechnet eine Woche vor der anstehenden Präsidentenwahl? Der schlaue Fuchs, der schon während der Kongreßwahl auffällig auf Liebkind gemacht hatte und diesmal eben die PPD als Steigbügel zu höheren Weihen benutzt, wollte nun auch noch die Unterstützung der SPeD. 'Des Wahnsinns fette Beute' ist für so ein politisch anfängerhaftes Vorgehen wahrlich noch eine deutlich zu freundliche Wortwahl. Monatelang hat die PPD als Partei bewiesen, daß sie außer viel Wind zu machen und alle nicht-PPD-ler zu beschimpfen überhaupt nichs kann. Das 'Koalitionsgespräch' zwischen der PPD-Führung und mir verlief kurios. Von Strategie keine Spur, Fragen nach Zielsetzungen verloren sich in Egofuchs' Selbstbeweihräucherungs-Monologen und ernsthafte Gründe, warum er bzw. die PPD am Besten geeignet wären, Führungsposition zu übernehmen konnten gleich gar nicht mehr beantwortet werden.
Und nun kommt diese 'grandiose' Bewerbung, die eigentlich glasklar dem politischen Kabarett zugeordnet werden müßte, wenn sie nicht aus unerfindlichen Gründen bierernst gemeint wäre. Der halbe Artikel besteht aus seinem unfaßbar wichtigen Lebenslauf, während der Rest mit Bildern und sich trotz Inhaltsfreiheit widersprechenden Parolen vollgestopft ist.
Er schreibt, wir wären mit Recht PEACE-Mitglieder, weil wir ihnen viel zu verdanken haben. Logik der Aussage? Unser Recht basiert also darauf, daß uns geholfen wurde. Alles klar...
Er schreibt, Einsparungen ohne Wunden wären möglich. Dieser Humbug gehört zu seinem Steuerreformmodell, welches er länger durchzudrücken versucht, als viele von uns überhaupt spielen. Es hat sehr gute Gründe, warum das bisher noch nie umgesetzt wurde. Zudem hat er selbst als Kongreßabgeordneter und MoD an einer Vielzahl von Ausgaben mitgewirkt, scheint das aber urplötzlich vergessen zu haben. Aber Dinge zu vergessen ist eine liebgewonnene Tradition, so vergißt Rotfuchs zwischendurch auch gerne mal, daß er Minister ist - bzw war ^^ (comment weiter unten - Löschen zwecklos, hab Screenshots ^^).
Und seit die beiden größten Communityminister aller Zeiten Letnix (PPD) und Ansis (PPD) den Posten nicht mehr innehaben, ist ganz überraschend auch die Einsteigerhilfe viel zu teuer geworden und das Unterstützen von Einsteigern wird als Verhätschelung gebrandmarkt.
Er schreibt, Deutschland sei ein kahles Fleckchen. Aber die (kahlen?) Ballungszentren (sic) sollen bebaut werden. Auch hier scheint wieder der gesamte Diskussionsprozeß entschwunden zu sein, um für seine wohlig-warmen Leerformeln Platz zu machen. ALLE denken darüber nach, wo man was wann warum bauen sollte. Alleinstellungsmerkmal? Nullkommanull.
Er sagt, seine Standards hätten sich bewährt. Ich werde ihm diesbezüglich sicher keine Unkenntnis vorwerfen, besonders nicht, weil die BW sehr stark angewachsen ist. Aber dieser Anwachs ist weder genug, noch ist es eine Lebensleistung, für die man unweigerlich ein Präsidentenamt bekommen müßte. Ganz im Gegenteil, was Rotfuchs hier als Standard bezeichnet ist allenfalls der Grundstein für eine Bundeswehr, die den Namen verdient hat. Und natürlich hängt das auch vom Menschenmater- Entschuldigung vom Spielermaterial ab, aber wenn man die Ansprüche nicht langsam steigert, dann wird aus der BW nie mehr werden, als es jetzt ist. Und das kann ja wohl nicht der Weisheit letzter Schluß sein.
Auch der Rest ist viel Blabla, 'wunderschön' ist das Kindergesicht in Verbindung mit Trainingskriegen und blutigem Sklavengemetzel im alten Rom. Ja, da stimmen die Verhältnisse, da spielt der Tausendsassa virtuos auf der emotionalen Klaviatur seiner zukünftigen Untertanen. Und das Sahnehäubchen auf den Windbeutelberg ist natürlich das Demokratiegeschwurbel. Rotfuchs Vorstellung von seinem Amt als Präsident sieht nach eigener Aussage so aus, daß er seine Minister arbeiten läßt und dem Kongreß - total demokratisch - lediglich Rechenschaftsberichte abliefert. Er möchte zwar das einflußreiche Präsidentenamt, um sich die Rosinen herauszupicken, gut auszusehen aber ansonsten wird die Arbeitslast oder auch Schuld entweder den Ministern, oder dem Kongreß in die Schuhe geschoben.
Rotfuchs, der lupenreine Demokrat. Wer ihn wählt bekommt viel Ego und wenig Sachverstand. Das hat eDeutschland nicht verdient.

Punkt 1 reicht schon, TROLLMAX!
Warum disqualifizierst du dich eigentlich permanent durch persönliche Attacken und Beleidigungen?
Naja, wenn das bei euch so üblich ist...
tja, jeder wie er's kann...
Schöner Beitrag, trifft das ganze sehr gut.
". Aber dieser Anwachs ist weder genug, noch ist es eine Lebensleistung, für die man unweigerlich ein Präsidentenamt bekommen müßte."
nach diesen maßstäben reichte es für donnie allerhöchsten zum offiziellen Praktikantenplatz
....wie tief vermagst du eigentlich noch zu sinken?! :S
schöner artikel, natürlich leicht polemisch, aber anders verstehens die meisten nich^^
Schreiben kann er, der Iseutz. Ich hab mich auf jeden Fall gut amuesiert. Dass er seinen Artikel mit ein wenig Polemik wuerzt, was ist da so schlimm dran?
Warum schreibt Iseutz in einer Kommunistenzeitung;
weil er es nicht in die Parteizeitung schreiben wollte, da er als Privatperson schreibt
und für propaganda bin ich nunmal zuständig
schöner artikel.
"liebes Stimmvieh"
DANKE, hast meinen Tag gerettet
LOL, hauptsache er fängt wenn es um Rotfuchs geht erstmal mit Letnix an!
ich kann mich AnsisX nur anschließen:
TrollMAXX
wir wissen, was ihr seid. brauchts nicht jedesmal dazu zu schreiben.
TrollMaxx, schade das erneut vor den Wahlen nur personal-gebashe und virtueller Schwanzvergleich in der ePresse zu lesen ist.
wenn man nichts auch nur halbwegs gescheites erwidern kann unterstellt man halt einfach mal trollen.
erinnert mich stark an das "beste" diskusionsbeendigungsargument aller zeiten:
"ich bin nicht doof! DU bist doof!"
das einem nicht selber auffällt, das so etwas neben dem, zugegebnermassen hervorragenden, schreibstill von Schneutz ein ganz klein bischen hilflos aussieht ist mir allerdings rätselhaft.
manchmal ist schweigen halt doch gold.
zum artikel:
hat bei mir schon zum zweiten mal dieses jahr beim Lesen ein wohliges brummen ausgelöst.
verbaler Ambrosia. dankeschön und gesundheit
"schöner artikel, natürlich leicht polemisch, aber anders verstehens die meisten nich^^"
rudi, es gibt auch solche, die es nicht verstehen würden, wenn man sie mit der nase voran in die scheiße schubst. die können eh nur "trollmax(x)" rufen.
Da stecken schon einige richtige Argumente im Text. Aber Polemik ist etwas anderes. Voted
v
Interessant zu lesen. Voted.